Modellübersicht

2026

Tesla Model X

Preis startet ab 115.970 €

Das 2026er Tesla Model X wird für das aktuelle Modelljahr als überarbeitetes Facelift angeboten, das vor allem optische Details, Komfort und die Geräuschdämmung weiterentwickelt hat. Der vollelektrische Luxus‑SUV bleibt seinem markanten Auftritt mit den charakteristischen Falcon‑Wing‑Hecktüren und großzügigen Innenraumoptionen treu und positioniert sich weiterhin im Oberklasse‑Segment. Technisch basiert das Model X auf Teslas bewährter Antriebstechnik mit mehreren Motor‑Konfigurationen (inkl. Allradoptionen), umfangreichen Assistenzsystemen und der bekannten Over‑the‑Air‑Softwarepflege. Die Modellpflege zielt darauf ab, Materialqualität, Geräuschkomfort und Bedienkomfort zu verbessern, ohne die grundlegende Konzeptik des siebensitzigen, sportlich orientierten Elektro‑SUVs zu verändern. Dieser Ansatz macht das Model X für Käufer interessant, die souveräne Reichweite, Performance und ein markantes Design in der Oberklasse suchen.

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Warum das Tesla Model X mehr war als nur ein großes Model S

Das Tesla Model X war nie einfach die SUV-Version des Model S. Es übernahm zwar die elektrische Grundarchitektur mit flachem Akku, starkem Antrieb und enger Software-Anbindung, setzte aber ein deutlich schwierigeres Ziel: viel Platz, bis zu drei Sitzreihen, sehr hohe Sicherheit, elektrische Langstreckentauglichkeit und Sportwagen-Beschleunigung in einem großen Familien-SUV. Genau diese Mischung machte das Model X technisch interessant und zugleich angreifbar. Es war mutig, komplex und nicht immer so reibungslos, wie es Teslas Zukunftsbild versprach.

Die letzte Modellpflege von 2025 änderte daran nichts Grundsätzliches mehr. Sie brachte Feinarbeit an Geräuschkomfort, Fahrwerk, Effizienz, Licht und Alltagssicht, aber keine neue Generation. Deshalb lohnt sich beim Model X der Blick auf die technische Entwicklung über die gesamte Laufzeit: vom frühen elektrischen Premium-SUV mit Falcon-Wing-Türen über Raven, Long Range und Performance bis zum Plaid und den letzten AWD/Plaid-Varianten ab 2025. Die Datenblattseiten zeigen die einzelnen Versionen; diese Übersicht ordnet ein, was das Model X konstruktiv besonders machte.

Skateboard-Plattform: SUV-Packaging mit niedrigem Schwerpunkt

Die wichtigste technische Grundlage war die Batterie im Unterboden. Bei einem SUV ist das noch bedeutsamer als bei einer Limousine, weil hohe Fahrzeuge normalerweise mit mehr Wankbewegung und höherem Überschlagsrisiko kämpfen. Das Model X verteilte einen großen Teil seiner Masse tief zwischen den Achsen. Dadurch konnte Tesla ein großes, hohes Fahrzeug bauen, das sich beim Beschleunigen und in schnellen Kurven weniger kopflastig anfühlt als viele klassische SUV-Konzepte mit Verbrennungsmotor.

Dieses Packaging hatte mehrere Folgen. Vorn blieb Platz für zusätzlichen Stauraum, der Innenraum konnte ohne Kardantunnel und Abgasstrang freier gestaltet werden, und die Crashstruktur profitierte davon, dass kein großer Motorblock im Vorderwagen lag. Gleichzeitig blieb das Model X schwer, breit und technisch aufwendig. Der tiefe Schwerpunkt löste also nicht alle SUV-Probleme, aber er verschob die Ausgangslage: Statt ein hohes Auto nachträglich sportlich zu machen, konnte Tesla von Anfang an Fahrdynamik, Sicherheit und Raumangebot aus einer elektrischen Grundstruktur denken.

Falcon-Wing-Türen: geniale Zugangsidee und technische Hypothek

Keine Model-X-Technik wurde so stark diskutiert wie die Falcon-Wing-Türen. Ihr Zweck war nicht reine Show. Durch das zweigeteilte Scharnier öffnen sie eher nach oben als weit nach außen und sollen den Zugang zur zweiten und dritten Reihe auch auf engen Parkplätzen erleichtern. Tesla kombinierte sie mit Sensorik, elektrischen Antrieben und Sitzmechanik, damit Passagiere leichter in den hinteren Bereich gelangen. Gerade bei einem Drei-Reihen-SUV ist das ein realer Vorteil gegenüber vielen normalen Fondtüren.

Der Preis dieser Lösung war Komplexität. Sensoren müssen Hindernisse erkennen, Türen müssen sich an Garagen, Schnee, Eis, Dachlasten und enge Parkbuchten anpassen, und die Mechanik muss dauerhaft präzise arbeiten. In der Praxis wurden die Türen deshalb zum Symbol für die Stärken und Schwächen des Model X: faszinierend, sehr eigenständig, im Alltag oft praktisch, aber auch anfälliger und teurer zu beherrschen als eine konventionelle SUV-Tür. Viele Stimmen loben bis heute den Zugang und den Wow-Effekt, während Kritik vor allem auf Spaltmaße, Geräusche, Sensorik und Reparaturaufwand zielt.

Innenraum: Raumkonzept zwischen Familienauto und Tech-Lounge

Das Model X sollte nicht nur schnell sein, sondern Familien, Gepäck und lange Strecken abdecken. Die zweite und dritte Sitzreihe, die große Frontscheibe, die automatische Türlogik und das reduzierte Cockpit machten es zu einem sehr eigenen Reisefahrzeug. Die 2025er Pflege griff hier gezielt an einem SUV-spezifischen Punkt an: Tesla nennt mehr Schulterraum in der dritten Reihe. Das ist keine spektakuläre Überschrift, aber im Model X wichtig, weil die hinteren Plätze immer Teil seines Versprechens waren.

Gleichzeitig blieb das Raumkonzept ein Kompromiss. Je nach Sitzkonfiguration ist der Zugang sehr gut, die Variabilität aber nicht immer so praktisch wie bei klassischen Familien-SUVs oder Vans. Besonders die sechs-sitzige Konfiguration kann sehr komfortabel sein, bietet aber nicht dieselbe ebene Ladefläche wie einfachere Sitzkonzepte. Das Model X war damit nie der nüchternste Raumriese, sondern ein technisches Premium-SUV, das Zugang, Software, Beschleunigung und Design höher gewichtete als maximale Möbelhaus-Pragmatik.

Plaid-Antrieb: Supercar-Leistung im schwersten Tesla

Mit der 2021er Überarbeitung bekam das Model X die modernisierte S/X-Basis mit neuem Antrieb, neuem Chassis und neuem Innenraum. Der Plaid-Antrieb machte daraus das wohl extremste Kapitel der Baureihe. Tesla übernahm die dreimotorige Performance-Logik aus dem Model S Plaid und setzte sie in ein großes SUV. Entscheidend ist dabei nicht nur die Motoranzahl, sondern die Fähigkeit, hohe Leistung auch bei steigender Motordrehzahl stabiler zu halten. Die carbon-ummantelten Rotoren sollten genau diesen Bereich verbessern.

Beim Model X verändert diese Technik die Wahrnehmung besonders stark. Ein SUV mit sechs Sitzen, großem Kofferraum und hoher Karosserie beschleunigt nicht nur schnell, sondern widerspricht fast der eigenen Fahrzeugform. Die Antriebstechnik muss dabei mehr leisten als beim Model S: mehr Masse bewegen, mehr Stirnfläche überwinden und trotzdem kontrollierbar bleiben. Der Plaid machte das Model X zum Performance-Ausreißer unter den Familien-SUVs, aber auch zu einem Auto, dessen Zahlen spektakulärer wirken als sein natürlicher Einsatzzweck. Gerade das macht ihn faszinierend und ein wenig absurd zugleich.

Fahrwerk und NVH: warum die letzte Pflege im Alltag wichtiger war als neue Leistung

Die 2025er Modellpflege setzte nicht bei noch mehr Motorleistung an, sondern bei Geräusch, Federung und Komfort. Tesla nennt neue Dämmmaterialien, eine verbesserte aktive Geräuschunterdrückung, schallabsorbierende Innenraummaterialien, neue Komponenten für mehr Fahrkomfort und eine überarbeitete Luftfederung. Bei einem großen Elektro-SUV ist das technisch sinnvoller, als es zunächst klingt. Ohne Verbrennungsmotor treten Reifen-, Wind- und Strukturgeräusche stärker hervor; zugleich übertragen große Räder, hohes Gewicht und steife Karosseriestrukturen Fahrbahnstöße sehr deutlich.

Fahrwerksbuchsen, Dämpferabstimmung und Luftfederlogik bestimmen deshalb stark, ob sich das Model X teuer und souverän oder schwer und unruhig anfühlt. Die späte Pflege zielte genau auf diesen Reifegrad. Sie machte aus dem Model X kein neues Auto, konnte aber den Bereich verbessern, der bei alternden Premium-Elektroautos besonders auffällt: Ruhe, Abrollkomfort, Hochgeschwindigkeitsstabilität und die Entkopplung des Innenraums von der Straße. Das ist weniger spektakulär als Plaid-Beschleunigung, im täglichen Gebrauch aber vermutlich relevanter.

Effizienz und Aero: viel Stirnfläche, aber konsequente Detailarbeit

Das Model X musste immer gegen seine eigene Form arbeiten. Es ist groß, hoch und breit, hat viel Innenraum und eine enorme Frontfläche. Tesla konnte deshalb nicht einfach dieselbe Effizienzlogik wie beim Model S übernehmen. Aerodynamik, Reifen und Radgestaltung wurden beim X besonders wichtig, weil jeder kleine Verlust auf Langstrecke stärker ins Gewicht fällt. Die 2025er Pflege brachte neue Räder, rollwiderstandsärmere Reifen und laut Tesla eine konsistentere Performance bei Hitze und Kälte.

Diese Details sind kein Dekor. Reifen beeinflussen nicht nur Reichweite, sondern auch Geräusch, Komfort, Lenkgefühl und Bremsweg. Aerodynamische Räder helfen vor allem bei Autobahntempo, wo ein großes SUV besonders viel Energie gegen Luftwiderstand verliert. Und eine stabilere thermische Abstimmung ist wichtig, weil ein schweres Fahrzeug mit großer Batterie, hoher Ladeleistung und starken Antrieben unter Last mehr Wärme verwalten muss. Das Model X blieb damit ein Effizienz-Sonderfall: nie so sparsam wie kleinere Tesla-Modelle, aber für seine Größe lange erstaunlich langstreckentauglich.

Frontkamera, Licht und Assistenz: kleine Hardware, große Alltagwirkung

Ein besonders sinnvoller Teil der letzten Pflege war die Frontkamera in der Schürze. Beim Model X ist die Fahrzeugfront lang und die Sitzposition hoch; beim Rangieren, an Bordsteinen oder in engen Garagen entsteht schnell ein Bereich, den der Fahrer nur indirekt einschätzen kann. Die zusätzliche Kamera verbessert also nicht das Prestige, sondern eine konkrete Alltagssituation. Ähnlich wirken die Totwinkelanzeige und die adaptiven Scheinwerfer: Sie bringen Funktionen nach, die in dieser Preisklasse längst erwartet wurden, für Teslas stark kamerabasierten Ansatz aber eine spürbare Ergänzung bleiben.

Gerade hier zeigt sich die späte Phase des Model X. Tesla hatte sehr früh eine radikal digitale Bedien- und Assistenzphilosophie, ließ aber manche klassische Komfort- und Sicht-Hardware lange liegen. 2025 wurde nicht das Grundsystem neu gedacht, sondern es wurden Lücken geschlossen. Für Besitzer kann das trotzdem wertvoller sein als eine weitere Leistungssteigerung, weil ein großes SUV vor allem im Stadtverkehr, beim Parken, bei Nacht und auf Familienfahrten überzeugen muss.

Stimmen und Kritik: ikonisch, aber sichtbar gealtert

Die internationale Einordnung des Model X fällt inzwischen zweigeteilt aus. Auf der einen Seite bleibt es ein ikonisches Auto: ein elektrisches Drei-Reihen-SUV mit Supercharger-Zugang, starker Software, sehr hoher Leistung und einer Türlösung, die niemand mit einem anderen Modell verwechselt. Auf der anderen Seite wurde die Baureihe über Jahre nur punktuell weiterentwickelt. Medien hoben bei der 2025er Pflege zwar die Komfort- und Ausstattungsverbesserungen hervor, ordneten sie aber häufig als eher kleine Aktualisierung ein, teils begleitet von höheren Preisen.

Auch im Vergleich zu neuerer Konkurrenz wurde das Model X schwieriger zu erklären. BMW, Mercedes, Kia, Hyundai, Volvo, Lucid und andere Anbieter haben inzwischen große Elektro-SUVs oder Luxus-EVs mit moderneren Innenräumen, neueren Assistenzsystemen und klassischerer Premium-Anmutung. Das Tesla bleibt dafür eigenständiger, schneller und softwaregetriebener. Wer es liebt, liebt meist genau diese Mischung. Wer es kritisiert, sieht oft dieselben Punkte: lange Modelllaufzeit, reduzierte Bedienung, Qualitätsstreuung, teure Sonderlösungen und zu wenig echte Neuentwicklung nach 2021.

Einordnung 2026: ein mutiges SUV am Ende seines Zyklus

Die Einstellung von Model S und Model X im Jahr 2026 ist beim Model X mehr als eine Randnotiz, aber nicht der einzige Punkt seiner Geschichte. Tesla hatte die großen S/X-Modelle in Europa bereits auf Bestandsfahrzeuge reduziert und die Produktion schließlich zugunsten neuer Prioritäten wie Autonomie und Optimus beendet. Damit endet auch ein sehr spezieller SUV-Ansatz: groß, schnell, elektrisch, digital und konstruktiv viel komplizierter, als es auf den ersten Blick aussieht.

Für die FirstEV-Übersicht bleibt das Model X deshalb besonders spannend. Es war kein perfektes Familienauto und kein klassisches Luxus-SUV, sondern ein technischer Grenzgänger. Die letzten 2025er Varianten AWD und Plaid zeigen die ausgereifteste Form dieser Idee: leiser, komfortabler, effizienter im Detail und im Alltag besser ausgestattet, aber weiterhin klar auf derselben Grundarchitektur. Die einzelnen Varianten, Preise, Reichweiten und technischen Daten findest du in den verlinkten Datenblatt-Seiten; diese Modellseite zeigt, warum das Model X trotz seiner Schwächen eines der prägendsten Elektro-SUVs geblieben ist.

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Biderektionales Laden
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    504 kW

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  • Form

    SUV

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    95 kWh

  • **Reichweite

    475 km

  • Leistung

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  • DC Laden

    250 kW

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    Allrad

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    262 km/h

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    400 V

  • *Preis

    99900 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

    95 kWh

  • **Reichweite

    475 km

  • Leistung

    504 kW

  • DC Laden

    250 kW

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    Bis zu 7

  • Antrieb

    Allrad

  • vMax

    250 km/h

  • Architektur

    400 V

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    114990 €

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  • Leistung

    760 kW

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    250 kW

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    Bis zu 7

  • Antrieb

    Allrad

  • vMax

    262 km/h

  • Architektur

    400 V

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    90990 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

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    250 kW

  • Sitze

    Bis zu 7

  • Antrieb

    Allrad

  • vMax

    250 km/h

  • Architektur

    400 V

  • *Preis

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    SUV

  • Batterie

    98 kWh

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    470 km

  • Leistung

    580 kW

  • DC Laden

    250 kW

  • Sitze

    Bis zu 7

  • Antrieb

    Allrad

  • vMax

    250 km/h

  • Architektur

    400 V

  • *Preis

    91000 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

    95 kWh

  • **Reichweite

    435 km

  • Leistung

    311 kW

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  • Sitze

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  • Antrieb

    Allrad

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    250 km/h

  • Architektur

    400 V

  • *Preis

    91700 €

  • Form

    SUV

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  • **Reichweite

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  • Leistung

    250 kW

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    Allrad

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    250 km/h

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  • *Preis

    102990 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

    95 kWh

  • **Reichweite

    420 km

  • Leistung

    500 kW

  • DC Laden

    145 kW

  • Sitze

    Bis zu 7

  • Antrieb

    Allrad

  • vMax

    250 km/h

  • Architektur

    400 V

  • *Preis

    115000 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

    95 kWh

  • **Reichweite

    435 km

  • Leistung

    311 kW

  • DC Laden

    145 kW

  • Sitze

    Bis zu 7

  • Antrieb

    Allrad

  • vMax

    250 km/h

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* Die Grundpreise verstehen sich als UVP der Hersteller inkl. MwSt. in Deutschland. Alle Angaben sind ohne Gewähr. ** = Annahme.

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