Modellübersicht

2025

Peugeot e-3008

Preis startet ab 48.000 €

Der Peugeot e-3008 2023 setzt neue Maßstäbe im elektrischen SUV-Segment und vereint zeitgemäße Technologie mit stilvollem Design. Auf der EMP2-Plattform basierend, bietet dieses Modell eine Leistung von 230 PS und eine Reichweite von bis zu 520 km, was ihn zu einem leistungsstarken und alltagspraktischen Fahrzeug macht. Die markante Frontpartie mit dem vertikalen LED-Leuchten und das elegante Profil sorgen für einen modernen Auftritt. Im Innenraum überzeugt der e-3008 2023 durch ein großzügiges, digitales Cockpit und hochwertige Materialien, die ein luxuriöses Fahrerlebnis bieten. Mit einem Einstiegspreis von rund 45.000 € positioniert sich der e-3008 2023 im Premium-SUV-Segment und tritt in Konkurrenz zu Modellen wie dem Volkswagen ID.4 und dem Mercedes EQB.

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Warum der Peugeot e-3008 für Stellantis so wichtig ist

Der Peugeot e-3008 ist mehr als die elektrische Version eines beliebten SUV. Er ist das erste Serienmodell auf STLA Medium und damit der Startpunkt für eine neue technische Generation im Stellantis-Konzern. Genau deshalb lohnt sich der Blick über Reichweite und Leistung hinaus. Der e-3008 zeigt, wie Peugeot die bekannte 3008-Idee in ein stärker elektrisch geprägtes Fahrzeug überträgt: mit neuer Plattform, großem Akku, Fastback-SUV-Karosserie, Panoramic i-Cockpit und mehreren Antriebsvarianten.

Auf FirstEV ist der e-3008 als Standardversion mit 73-kWh-Klasse, als Dual Motor und als Long Range mit 98-kWh-Klasse gelistet. Diese Varianten zeigen die Spannweite des Modells: vom effizienteren Fronttriebler über den Allradler bis zur Reichweitenversion. Die technischen Daten liefern die Zahlen; diese Übersicht ordnet ein, warum der e-3008 vor allem über Plattform, Batteriepaket, Ladeverhalten, Fahrwerksabstimmung und Bedienkonzept spannend ist.

STLA Medium: nicht mehr EMP2, sondern neuer Stellantis-Unterbau

Der wichtigste technische Punkt am e-3008 ist die Plattform. Er basiert nicht auf der alten EMP2-Architektur, sondern auf STLA Medium. Diese Plattform wurde für die C- und D-Segmente entwickelt und soll elektrische Reichweite, Batterieintegration und Multi-Energy-Fähigkeit besser verbinden als frühere Stellantis-Lösungen. Der e-3008 ist damit der erste sichtbare Beweis, dass Stellantis seine Kompakt- und Mittelklassemodelle elektrisch neu sortiert.

STLA Medium ist keine reine Show-Plattform nur für ein einzelnes Modell. Sie soll mehrere Marken und Karosserieformen tragen, darunter Peugeot, Opel, Citroën und weitere Konzernmodelle. Beim e-3008 bedeutet das: mehr Bauraum für Batterie zwischen den Achsen, ein flacherer Energiespeicher im Fahrzeugboden, neue E-Antriebsmodule und die Möglichkeit, große Reichweiten ohne überlange Karosserie zu realisieren. Genau diese Plattformlogik macht den e-3008 strategisch wichtiger als den früheren e-2008 oder e-308.

Fastback-SUV: Design, Aerodynamik und Nutzwert im Zielkonflikt

Peugeot nennt den e-3008 ein elektrisches Fastback-SUV. Diese Form ist nicht nur Design. Die abfallende Dachlinie, die glattere Heckpartie und die kompakte Stirnfläche helfen, den Luftwiderstand zu senken. Für ein Elektro-SUV ist das wichtig, weil gerade bei Autobahntempo der Luftwiderstand über Verbrauch und Reichweite entscheidet. Der e-3008 versucht also, SUV-Sitzposition mit besserer Aerodynamik zu verbinden.

Der Kompromiss liegt im Innenraum. Testberichte loben das moderne Design und das hochwertige Cockpit, kritisieren aber teils den Fond und die Übersichtlichkeit. Ein Fastback-SUV wirkt emotionaler als ein klassischer Kasten-SUV, ist aber nicht automatisch praktischer. Der e-3008 ist deshalb kein reines Familienraumwunder, sondern ein stilistisch bewusst zugespitztes Elektro-SUV. Wer maximale Kopffreiheit und Kofferraumvariabilität sucht, findet bei kantigeren Wettbewerbern oft mehr Nutzwert.

73-kWh-Version: der Kern des e-3008

Die wichtigste Serienvariante des e-3008 ist die Version mit 73-kWh-Batterieklasse und 157 kW starkem Frontmotor. Peugeot gibt je nach Ausstattung über 500 Kilometer WLTP an. Technisch ist diese Version der eigentliche Volumenträger, weil sie Preis, Gewicht, Reichweite und Ladefähigkeit am ausgewogensten kombiniert. Sie ist nicht die stärkste und nicht die reichweitenstärkste Variante, aber wahrscheinlich diejenige, die am besten zum Alltag vieler Käufer passt.

Der Frontantrieb passt zur Plattform- und Kostenlogik. Ein einzelner E-Motor ist leichter, günstiger und effizienter als ein Allradsystem. Gleichzeitig bleibt der e-3008 damit fahrdynamisch eher ein komfortorientiertes SUV als ein klassischer Fahrer-Peugeot. Bei kräftiger Beschleunigung muss die Vorderachse gleichzeitig lenken und antreiben. Das ist für Alltag, Pendeln und Reise völlig ausreichend, aber nicht die sportlichste Lösung.

Long Range: 98 kWh als Plattformversprechen

Die Long-Range-Version ist technisch der spannendste e-3008, weil sie zeigt, was STLA Medium beim Batteriepaket leisten soll. Peugeot kommuniziert bis zu 700 Kilometer WLTP, möglich durch eine Batterie mit rund 98 kWh Kapazität. Für ein Fahrzeug von etwa 4,54 Metern Länge ist das ungewöhnlich viel Energie im Fahrzeugboden. Genau hier will Stellantis zeigen, dass die neue Plattform trotz kompakter Außenmaße viel Batterie zwischen den Achsen aufnehmen kann.

Diese große Batterie ist aber kein kostenloser Vorteil. Sie erhöht Gewicht, Preis und Ladeenergiebedarf. Auf langen Strecken kann sie enorme Ruhe bringen, weil weniger Stopps nötig sind. Im Alltag fährt man dagegen oft zusätzliches Gewicht mit, das nicht jeden Tag gebraucht wird. Der Long Range ist deshalb die richtige Wahl für Vielfahrer, Urlaubsfahrer und Menschen ohne Lust auf häufige Ladeplanung. Für reine Stadt- und Pendelprofile ist die 73-kWh-Version oft vernünftiger.

Dual Motor: Allrad als Ergänzung, nicht als Hauptmodell

Die Dual-Motor-Variante ergänzt den e-3008 um einen zweiten Elektromotor an der Hinterachse und kommt auf 240 kW beziehungsweise rund 320 PS. Damit erhält der e-3008 elektrischen Allradantrieb ohne mechanische Verbindung zwischen den Achsen. Die Kraftverteilung kann elektronisch geregelt werden, was bei Nässe, Schnee, Anhängerbetrieb oder kräftiger Beschleunigung Vorteile bringt.

Für die Modellfamilie ist der Dual Motor wichtig, aber nicht zwingend der rationalste e-3008. Mehr Leistung und Allrad bedeuten mehr Gewicht, mehr Komplexität und einen höheren Energiebedarf. Peugeot nutzt diese Variante, um den e-3008 technisch nach oben abzurunden und auch Kunden anzusprechen, die mehr Souveränität erwarten. Wer maximale Reichweite sucht, bleibt beim Long Range. Wer das beste Kosten-/Reichweiten-Verhältnis sucht, eher beim 73-kWh-Fronttriebler.

400 Volt und 160 kW: Laden bleibt solide, aber nicht führend

Der e-3008 arbeitet mit einer 400-Volt-Architektur und lädt je nach Version mit bis zu 160 kW DC. Das ist deutlich besser als frühere Stellantis-Kompaktmodelle, aber nicht auf dem Niveau der schnellsten 800-Volt-Fahrzeuge. Wichtig ist die Einordnung: Peugeot setzt nicht auf Lade-Rekorde, sondern auf eine Kombination aus großer Batterie, akzeptabler Ladezeit und alltagstauglicher Infrastrukturkompatibilität.

In der Praxis entscheidet die Ladekurve. Ein kurzer Peak ist weniger wert als eine stabile Leistung über den mittleren Ladebereich. Peugeot nennt für 20 auf 80 Prozent Ladezeiten im Bereich um eine halbe Stunde. Für die 73-kWh-Version ist das konkurrenzfähig, für die Long-Range-Version mit großem Akku wird die absolute Energiemenge größer. Der e-3008 ist damit langstreckentauglich, aber er verlangt mehr Planung als ein EV6, Ioniq 5 oder Porsche Macan Electric mit 800-Volt-Technik.

AC-Laden und Vorkonditionierung: Alltag vor Datenblatt

Beim AC-Laden bietet Peugeot je nach Ausstattung 11 kW serienmäßig beziehungsweise 22 kW optional. Das ist im Alltag relevanter, als viele Datenblätter vermuten lassen. Wer zu Hause, beim Arbeitgeber oder an öffentlichen AC-Säulen lädt, profitiert von einem stärkeren Onboard-Lader deutlich. Gerade die 98-kWh-Version kann sonst lange Standzeiten brauchen.

Auch die Batterie-Vorkonditionierung ist ein wichtiger Punkt. Für hohe DC-Ladeleistung muss der Akku im richtigen Temperaturfenster liegen. Peugeot hat die Lade- und Navigationslogik bei den STLA-Medium-Modellen weiterentwickelt. Entscheidend wird sein, wie zuverlässig das System im Winter, auf langen Strecken und bei spontanen Ladestopps arbeitet. Der e-3008 muss nicht nur im Prospekt gut laden, sondern im echten europäischen Ladenetz planbar bleiben.

E-Antriebsmodule: Peugeot sucht den Mittelweg

Die Elektromotoren des e-3008 sind permanenterregte Synchronmaschinen. Die 73-kWh-Version leistet 157 kW, die Long-Range-Version 170 kW, und der Dual Motor kombiniert Vorder- und Hinterachse. Diese Abstufung ist technisch logisch: Die größere Batterie bekommt etwas mehr Leistung, der Allradler deutlich mehr Traktion und Dynamik, ohne dass Peugeot das Modell als Performance-SUV inszeniert.

Der e-3008 bleibt damit ein Peugeot im komfortorientierten Mainstream. Er soll souverän und leise fahren, nicht wie ein elektrischer GTI wirken. Das passt zur Zielgruppe, nimmt dem Auto aber etwas emotionale Schärfe. Einige Tests beschreiben die Fahrleistungen als ausreichend, aber nicht aufregend. Genau das ist keine Schwäche, solange man den e-3008 als Reichweiten- und Komfort-SUV versteht.

Fahrwerk: Peugeot-Komfort trifft hohes Elektrogewicht

Peugeot steht traditionell für gute Fahrwerksabstimmung. Beim e-3008 wird diese Stärke stärker herausgefordert als früher. Die Batterie im Fahrzeugboden senkt zwar den Schwerpunkt, erhöht aber die Masse. Dazu kommen große Räder, SUV-Karosserie und der Wunsch nach präzisem Lenkgefühl. Der e-3008 muss also Komfort, Stabilität und Gewichtskontrolle miteinander verbinden.

Die ersten Tests fallen gemischt aus. Viele loben die Ruhe, die Stabilität und den hochwertigen Eindruck. Gleichzeitig wird das Fahrwerk häufig als eher straff beschrieben, teils auch als unruhig auf schlechten Straßen. DrivingElectric und Car Magazine nennen die feste Abstimmung als einen der Kritikpunkte. Das zeigt: Peugeot wollte den e-3008 nicht weich und schwammig machen, nimmt dafür aber Komforteinbußen in Kauf.

Panoramic i-Cockpit: beeindruckend, aber nicht für jeden ideal

Der Innenraum ist einer der auffälligsten Bereiche des e-3008. Peugeot nutzt ein neues Panoramic i-Cockpit mit großem, gebogenem 21-Zoll-Display, hochgesetzter Anzeige und kleinem Lenkrad. Dieses Layout ist deutlich eigenständiger als viele klassische SUV-Cockpits. Es vermittelt technische Modernität, reduziert sichtbare Tasten und schafft eine starke Fahrerorientierung.

Gleichzeitig bleibt das i-Cockpit polarisierend. Die hohe Anzeige funktioniert nicht für jede Sitzposition perfekt, das kleine Lenkrad gefällt nicht jedem, und manche Bedienfunktionen sind stärker touchlastig als früher. Der e-3008 gewinnt dadurch an Design- und Digitalwirkung, verlangt aber Eingewöhnung. Wer Peugeot mag, wird das Cockpit als Markenzeichen sehen. Wer klassische Ergonomie bevorzugt, kann damit fremdeln.

Software und Bedienung: besser integriert, aber kein Tech-Primus

Mit STLA Medium zieht auch eine modernere Elektronik- und Infotainment-Logik in den e-3008 ein. Navigation, Ladeplanung, Fahrmodi, Rekuperation und Displaywelt sind stärker auf den Elektroantrieb ausgerichtet als bei früheren Peugeot-Elektromodellen. Das ist wichtig, weil ein großes Reichweitenversprechen nur dann überzeugt, wenn das Auto Ladestopps, Verbrauch und Batteriezustand verständlich darstellt.

Peugeot tritt dabei nicht als radikaler Softwarehersteller auf. Die Bedienwelt ist visuell stark, aber nicht so tief integriert wie bei Tesla oder Xiaomi. Das ist kein Problem, solange Grundfunktionen stabil und nachvollziehbar arbeiten. Für den e-3008 zählt weniger digitale Show als Vertrauen: realistische Restreichweite, verlässliche Ladeplanung, gute Sprach- und Navigationsführung und wenig Ablenkung.

Innenraum und Nutzwert: hochwertig, aber kein Raumwunder

Der e-3008 wirkt innen deutlich hochwertiger als viele frühere Peugeot-SUVs. Materialien, Displayintegration und Lichtstimmung vermitteln Premiumanspruch, ohne den Preis eines großen Luxus-Elektroautos zu erreichen. Der Kofferraum ist alltagstauglich, und die erhöhte Sitzposition passt zum SUV-Anspruch.

Die Kehrseite liegt im Fond. Durch die Fastback-Linie und das stark designorientierte Layout ist der e-3008 nicht der geräumigste Vertreter seiner Klasse. ADAC, Car Magazine und andere Tests ordnen den Nutzwert gut, aber nicht überragend ein. Wer ein besonders praktisches Familienauto sucht, sollte den e-3008 mit kantigeren Alternativen wie Skoda Enyaq, VW ID.4 oder Kia EV5 vergleichen. Wer Design und Cockpit wichtiger findet, wird den Peugeot reizvoller finden.

Effizienz: große Reichweite durch Batterie und Aerodynamik

Der e-3008 erreicht seine starken Reichweitenwerte nicht durch extreme Sparsamkeit allein. Entscheidend sind Batteriegröße, Aerodynamik, Plattformintegration und moderate Leistungsabstimmung. Gerade die Long-Range-Version mit 98-kWh-Paket zeigt, dass Peugeot mehr Energie an Bord bringt, statt nur den Verbrauch maximal zu drücken. Das ist auf langen Strecken komfortabel, aber nicht automatisch die effizienteste Lösung.

Im Alltag hängt der Verbrauch stark von Tempo, Temperatur, Rädern und Fahrprofil ab. Ein Fastback-SUV ist aerodynamisch günstiger als ein kastenförmiger SUV, aber immer noch schwerer und höher als eine Limousine. Der e-3008 ist deshalb ein gutes Langstreckenangebot, aber kein Effizienz-Wunder. Seine Stärke liegt eher in der Reichweitenreserve als im minimalen Verbrauch.

STLA Medium im Konzern: der e-3008 als Vorläufer vieler Modelle

Der e-3008 ist auch deshalb wichtig, weil viele weitere Stellantis-Modelle auf STLA Medium folgen. Opel Grandland Electric, Citroën C5 Aircross Electric und andere Konzernfahrzeuge nutzen dieselbe Grundlogik. Damit ist der e-3008 ein früher Prüfstein für eine ganze Elektrofahrzeugfamilie. Was bei ihm funktioniert, kann Stellantis breit ausrollen. Was bei ihm schwächelt, wird sich in anderen Modellen wiederfinden.

Das macht die technische Einordnung besonders spannend. Der e-3008 ist nicht nur ein Peugeot, sondern ein Plattform-Botschafter. Seine Ladeleistung, Batterieintegration, Software, Effizienz und Fahrwerksabstimmung prägen die Wahrnehmung der nächsten Stellantis-Elektroautos. Für Peugeot ist das eine Chance, aber auch eine große Verantwortung.

Stimmen und Kritik: starkes Konzept, klare Schwächen

Die Tests zum e-3008 zeigen ein recht konsistentes Bild. Gelobt werden Design, Cockpit, Materialeindruck, Reichweite und der wichtige Schritt auf STLA Medium. ADAC hebt Plattform, Panoramic i-Cockpit und Reichweitenanspruch hervor. Goodwood und ARCD beschreiben den e-3008 als bewusst andersartigen Peugeot mit starkem Design und moderner Plattform. DrivingElectric lobt den Innenraum, kritisiert aber die straffe Federung.

Die Kritik ist ebenso klar: Fahrwerk teils zu fest, Fond nicht überragend, Performance eher durchschnittlich, Ladeleistung nicht führend und Preisniveau anspruchsvoll. Genau das macht den e-3008 zu einem interessanten, aber nicht perfekten Elektro-SUV. Er ist ein großer Schritt für Peugeot und Stellantis, aber kein Auto, das alle Wettbewerber in jeder Disziplin schlägt.

Variantenlogik auf FirstEV

Auf FirstEV stehen aktuell die 73-kWh-Version, der Dual Motor und der Long Range im Mittelpunkt. Die 73-kWh-Version ist die ausgewogene Basis mit gutem Verhältnis aus Preis, Gewicht und Reichweite. Der Dual Motor bringt Allrad und mehr Leistung, ist aber weniger effizient. Der Long Range ist das Reichweitenmodell und zeigt am besten, was STLA Medium beim Batteriepaket kann.

Wer die konkreten Werte vergleichen möchte, sollte in die technischen Daten der einzelnen Varianten wechseln. Die Modellübersicht zeigt dagegen, warum der e-3008 als Gesamtprojekt so wichtig ist: Er ist Peugeots elektrischer Neustart im Kernsegment und zugleich der erste große Praxistest für STLA Medium.

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e-3008 Modelle Übersicht

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3 Variante(n)
Antrieb
Sitzplätze
Preis - slider
Preis - inputs
Batteriegröße - slider
kWh kWh
DC Ladeleistung
DC Ladeleistung - slider
kW kW
Leistung (kW)
Leistung (kW) - slider
kW kW
Leistung (PS)
Leistung in PS - slider
PS PS
Biderektionales Laden
Biderektionales Laden
  • *Preis

    50000 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

    73 kWh

  • **Reichweite

    410 km

  • Leistung

    240 kW

  • DC Laden

    160 kW

  • Sitze

    Bis zu 5

  • Antrieb

    Allrad

  • vMax

    180 km/h

  • Architektur

    400 V

  • *Preis

    55000 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

    98 kWh

  • **Reichweite

    520 km

  • Leistung

    170 kW

  • DC Laden

    160 kW

  • Sitze

    Bis zu 5

  • Antrieb

    Front

  • vMax

    180 km/h

  • Architektur

    400 V

  • *Preis

    48000 €

  • Form

    SUV

  • Batterie

    73 kWh

  • **Reichweite

    430 km

  • Leistung

    157 kW

  • DC Laden

    160 kW

  • Sitze

    Bis zu 5

  • Antrieb

    Front

  • vMax

    180 km/h

  • Architektur

    400 V

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